KATRIN SCHACKE
KONZEPTION & GESTALTUNG


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INFO / KONTAKT
▼ VITRA DESIGN MAGAZIN
▲ VITRA DESIGN MAGAZIN
GRÜNES BÜRO
Der indische Wissenschaftler Kamal Metalle hat erforscht, dass das Zusammenspiel von
drei ganz gewöhnlichen Zimmerpflanzen eine enorme Wirkung auf die Luftqualität in Wohn-
und Büroräumen hat. Viel Grün fördert demnach nicht nur gute Laune und konstruktives
Arbeiten der Mitarbeiter, sondern auch deren Gesundheit. Um die Bedeutung der Pflanzen
und ihre unterstützende Funktion im Büro zu visualisieren, aber auch den Spaß beim Arbeiten
in begrünten Büros zu zeigen, wurden folgende Szenarien umgesetzt:

Pflanzen bevölkern das Büro, wachsen an den ungewöhnlichsten Stellen, beanspruchen plötzlich
Raum, der zuvor anderen Dingen im Büroalltag vorbehalten war: aus einer Schreibtischlampe
wächst Bogenhanf, aus einem Aktenstapel eine Money Plant und selbst eine Tischplatte kann eine
Areca-Palme nicht aufhalten, die ihren Platz im Papierkorb gefunden hat und nun durch die
Platte nach oben wächst.
Dass die Pflanzen nicht nur neue Büronachbarn sind, sondern den Arbeitsalltag tatsächlich
angenehmer machen, dass sie echte Bereicherungen sein können, stellen kleine Details in den
Bilder dar: so sorgen sie für frische Luft und ein angenehmeres Raumklima, in dem z.B. kleine
Ventilatoren aus der Pflanze schauen. Die Areca Palme, die jeden Tag einen Liter Wasser verdunsten
lässt und damit nachgewiesenermaßen ein prima Luftbefeuchter ist, sprüht feinen Wassernebel.
Seifenblasen visualisieren das Thema des CO2-Sauerstoff-Umwandelns.
▼ BRAND EINS
▲ BRAND EINS
VON PERLEN UND LUFTBLASEN
Aus Daten Geld machen – das Kernprinzip der Internetökonomie. Die gezielte Analyse von
riesigen Datenströmen ist zur Grundlage von vielen profitablen Geschäftsmodellen im
Web geworden – sei es im Online-Handel, der Online-Werbung oder der Vergabe von Lizenzen
im Online-Musikgeschäft. Die unsichtbaren Grundbausteine des Internets sind digitale
Informationen – BITs – deren Reproduktion nichts kostet, weshalb die Datenwolke exponentiell
wächst und wächst. Stellt man sich also den abstrakten Raum Internet bildlich vor,
kommen einem gigantische Schwärme vernetzter Informationen in den Sinn. Greifbar sind
die nicht. Wie lässt sich aber aus etwas so Immateriellen etwas so Materielles wie Geld machen?
Genau darin liegt die Kunst digitaler Wirtschaft.

Der Monetarisierungs- und Wertschöpfungsprozess wird durch eine große, frei im Raum schwebende
Wolke aus Seifenblasen, weißen und goldenen Tischtennisbällen visualisiert: Seifenblasen stehen
symbolisch für die virtuelle Welt des Internets. Sie stellen den ungeheuren Datenpool einer
ungreifbaren, abstrakten und unsichtbaren Wirklichkeit dar. Die sensiblen und transparenten
Seifenblasen materialisieren sich an einem bestimmten Punkt zu opaken weißen Kugeln – die Wolke
besteht nun aus unzähligen weißen Tischtennisbällen – und symbolisiert den Nutzen digitaler
Daten in der realen Welt. Im dritten Teil der Installation werden die weißen Kugeln zu goldenen
– Daten sind schließlich zu Gold geworden.
▼ FORM
▲ FORM
ARCHITEKTUR – JUST BIG DESIGN?
Das Titelthema der form, Nr. 243 beschäftigt sich mit dem modernen Verhältnis von
Architektur und Design und beleuchtet die stetig wachsende Kooperation und
Verständigung beider Disziplinen. Basis dafür ist dasselbe Grundverständnis
(gemeinsamer Wissensraum) in entscheidenden Fragen der Gestaltung: ähnliche
Haltungen und Formensprachen lassen mittlerweile Designer Häuser entwerfen
und Architekten Möbel gestalten. Die Disziplinen verschränken sich, lernen
und profitieren von einander. Die Grenzen verschwimmen.

Eine Parallelität findet beispielsweise im Bereich der Entwurfspraxis beider Disziplinen
statt: nämlich in der Auseinandersetzung mit vorhandenen Zuständen und Dingen.
Die Neu-Interpretation und Weiterentwicklung des Vorgefundenen lässt sich in der
Architektur an Beispielen des „Bauen in Bestands“ beobachten. Um die Schnittmenge
beider Disziplinen zu visualisieren und gleichzeitig das Motto der diesjährigen Architektur-
biennale „Reduce, Reuse, Recycle“ aufzugreifen, wurde mit unterschiedlichen,
vorgefundenen Materialien gearbeitet. Passend zum Thema bekommt der Materialmix
eine reduzierte und plakative Form, die zwischen Architektur und Design schwankt:
ein Haus aus Möbelstücken und Regalen.
▼ NIDO
▲ NIDO
TEILZEIT-FALLE
Die Vorteile von Teilzeitjobs erscheinen gerade für frisch gebackene Eltern verlockend: weiterhin im Job bleiben und dennoch Zeit für Kinder und Familie haben. Das Angebot beides unter einen Hut zu bringen, hat aber nicht nur Vorteile. Der Autor nennt Teilzeitobs »eine Falle für alle«, für die Familie, die Karriere, die Unternehmen. Er beschreibt die Doppelbelastung von Teilzeitkräften, die oft für dasselbe Arbeitspensum einfach weniger Zeit haben. Das Bestreben, im Beruf überdurchschnittlich gute Leistungen zu bringen, um trotz verkürzter Arbeitszeit weiterhin ernst genommen zu werden, setzt vor allem Frauen, die gleichzeitig auch perfekte Mutter und Hausfrau sein wollen, stark unter Druck. Ihr ständiger Begleiter ist das Gefühl, sich zerteilen zu müssen, zerrissen zu sein, zwischen zwei Welten hin und her zu pendeln.
▼ SZ MAGAZIN
▲ SZ MAGAZIN
DIE MUNDRÄUBER
»Zum Zahnarzt geht kaum jemand gern. Polieren, bohren, alte Füllungen ersetzen – Hauptsache schnell vorbei, schnell raus. Was mit den alten goldenen Füllungen passiert, daran denkt niemand. Außer geschäftstüchtigen Zahnärzten.«

Der Artikel »Die Mundräuber« im Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr. 42, erzählt die Geschichte einer anonymen Zahntechnikerin und ihren Erfahrungen von dunklen Geschäften mit Zahngold. Die Illustrationen visualisieren die geschilderten Wege, auf denen das Gold illegalerweise statt im Mund der Patienten, in den Taschen der Zahnärzte, Dentallabore und Goldscheideanstalten landet: so wird zum Beispiel altes Zahngold direkt während der Behandlung entwendet, bei der Herstellung neuer Goldkronen wird absichtlich eine große Menge Verschliff erzeugt – bis zu 45% Goldstaub, der gesammelt und wieder zu Geld gemacht wird. Dem Kunden mehr Material in Rechnung zustellen und auch steuerlich als Betriebsausgaben abzusetzen, als tatsächlich für Implantate verwendet wurde, ist eine weitere Methode, sich unerlaubt zu bereichern.
▼ BRAND EINS
▲ BRAND EINS
NICHT GUCKEN, ANFASSEN!
Die Illustration zum Artikel »Nicht gucken, anfassen!« visualisiert die Schnittstelle zwischen digitaler und analoger Welt, indem das Digitale in die Haptik der realen Welt wächst. Der Autor beschreibt das aktuelle Bestreben der Wirtschaft, digitale Produkte fassbar werden zu lassen. In einer Welt, die zunehmend online stattfindet, sehnt sich der Kunde nach greifbaren Objekten. Materialitäten und haptische Erlebnissen gewinnen extrem an Bedeutung. »Je abstrakter das Produkt, desto wichtiger ist die Wirkung der Materialien im Raum«. Da Ladenlokale immer häufiger die einzigen Berührungspunkte zwischen Kunden und digitalen Produkten sind, spielt die unbewusste Wahrnehmung von Innenausstattungen und Ladeneinrichtungen, aber auch von symbolischen Objekten eine immer größere Rolle. Unternehmen beschäftigt die Frage, »wie sich ihre Marke anfühlen könnte«. Die Dreidimensionalität von Objekten, deren Beschaffenheit und Ausdehnung im Raum, sowie deren Oberflächen, Strukturen und Texturen senden wichtige Botschaften und vermitteln Werte des Unternehmens.
▼ SUSHI 13
▲ SUSHI 13
LABYRINTH
Die Illustration visualisiert den klassich-kreativen Arbeitsprozess: das Suchen und Suchen und schließlich Finden der einen guten Idee. Bis dahin ist es aber oft ein langer Weg, verbunden mit weiten und engen Schleifen um ein und dasselbe Thema, mit Sackgassen und schier endlos erscheinenden Durststrecken. Zwischendurch heißt es immer wieder: einige Schritte zurück, dann immer weiter, nicht aufgeben, sich annähern, die Orientierung und die Nerven behalten – bis die Erleuchtung naht.
▼ STERN GESUND LEBEN
▲ STERN GESUND LEBEN
DER MAGEN AUF DER COUCH
Der bekannte Mediziner, Kabarettist und Autor Dr. Eckart von Hirschhausen interviewt in seiner neuen Kolumne jeweils ein Organ, welches auf seiner imaginären Couch sitzt. Zu Kolumnenstart ist der Magen zu Gast. Mittels einfachen Alltagsobjekten aus Haushalt und Baumarkt entstehen »gebaute Infografiken«: kleine Installationen, die auf spielerische Weise das jeweilige Organ und dessen Funktionsweise erklären. Dinge, wie Badekappen und Plastikschläuche werden zu Protagonisten. Sie empfinden die Formen der Körperteile nach, erläutern deren anatomische Baupläne und stellen Prozesse dar, die in unseren Körpern ablaufen. Die im Bildaufbau integrierten Pfeile machen Bewegungsrichtungen oder Abläufe sichtbar.
▼ VITRA
▲ VITRA
AMPELPHASE
Idee und Konzeption einer Installation als Ausstellungsbeitrag zur »VITRA – Ampelphase 5«. VITRA bietet alle zwei Jahre verschiedenen Architekturbüros die Plattform, sich konzeptionell und experimentell völlig frei mit einem Thema auseinanderzusetzen. In diesem Jahr war das Motto »stop/motion«.

Entstanden ist ein Exponat, das sich als interaktive Versuchsanordnung versteht: 12.173 Tischtennisbälle sind auf mehrere Kilometer roten Gummifaden auf einer Grundfläche von 1,5 x 1,5 Metern zu einem 3 Meter hohem, dreidimensionalen Raster gespannt.
Im ruhenden Zustand befinden sich die Bälle in exakter Ausrichtung zueinander. In dem Moment aber, in dem der Besucher die Installation betritt und das Exponat zwangsläufig in Schwingung versetzt, verwandelt sich die strenge Ordnung zum Chaos: das feine Raster zerfliegt in unzählige tanzende Punkte. Der Besucher kann durch die Installation hindurch schreiten, in den Pool tausender Bälle eintauchen. Beim Verlassen des Exponats entspannen sich die elastischen Bänder und das Exponat erhält seine ursprüngliche Form, mit all ihrer Klarheit und Ordnung zurück.
▼ HGK BASEL
▲ HGK BASEL
SELECT_START
Im Juni und Juli 2010 wurde ich eingeladen, einen Vortrag, am Hyperwerk – Institut der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel – zu halten, sowie verschiedene Workshops im Bereich Konzeption, Grafik und Fotografie zu geben.
Gemeinsam mit einem Studententeam des Fachbereichs entwickelten wir das Erscheinungsbild und Bildkonzept der zukünftigen Jahrespublikation »Select Start«. Inhaltlicher Schwerpunkt der Publikation ist der individuelle Start in die Selbstständigkeit, das Knüpfen von Kontakten und die schwarmartige Bildung eigener Netzwerke. Zum Thema »Schwarm« und »Vernetzung« entstanden im dreitägigen Fotografie-Workshop verschiedene Installationen, welche die Texte in der Jahrespublikation bebildern.
▼ SZ MAGAZIN
▲ SZ MAGAZIN
AUF DEN SPUREN UNSERES DENKENS
»Auf den Spuren unseres Denkens« ist eine fünfteilige Interviewreihe des Süddeutsche Zeitung Magazins zum Thema »Neurobiologie«, in dem bedeutende Wissenschaftler unserer Zeit über Themen wie die Entstehung von Erinnerungen oder Willensfreiheit sprechen.

Teil 1: »Die Entstehung von Gedanken, Erinnerungen und Gedächtnis«
Teil 2: »Die große Illusion vom freien Willen«
Teil 3: »Die Kunst der Wissenschaft, Gedanken zu lesen«
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
BAHNEN
Papierinstallationen zum Thema »Pedale« – verschiedene Bahnen des Radsports
▼ BG MAGAZIN
▲ BG MAGAZIN
Mobil Arbeiten
Illustration des Artikels »Mobil arbeiten mit dem Notebook« in »Tag für Tag«, dem Magazin der BG Druck und Papierverarbeitung.
▼ NIDO
▲ NIDO
MEMORY
Illustration zum Thema »Memory«. Der Artikel erzählt die Geschichte eines Vaters, der seine Gedächtnisleistungen im Alltag hart trainiert, um wenigstens einmal eine Chance gegen seinen fünfjährigen Sohn beim Memoryspielen zu haben.
▼ NIDO
▲ NIDO
GRÜNES GELD
Illustrationen zum Artikel »Grünanlagen«, in dem es um sinnvolle und ökologisch korrekte Anlagemöglichkeiten wie Klimafonds, Solaraktien und grüne Banksparpläne geht. Kleine, gesunde Biotope werden zu Stellvertretern und positiven Metaphern für Umweltschutz und Nachhaltigkeit – für ein »grünes Gewissen«.
▼ SCREEN TV
▲ SCREEN TV
WOHNZIMMER DER ZUKUNFT
»Im Wohnzimmer der Zukunft, das ist die Vision der Offenbacher Grafikdesignerin Katrin Schacke, verschwindet der Fernseher nicht nur aus der Couchecke, sondern verliert seinen Objektcharakter. »Der Bildschirm breitet sich aus, wird zum hauchdünnen Screen, der eine ganze Wand einnimmt und dessen Bilder die gesamte Atmosphäre des Raums bestimmen.« Das Wohnzimmer der Zukunft ist, so schwebt es Katrin Schacke vor, »nicht nur ein privater Kinosaal,« sondern ein »Fenster zur Welt«. Der Screen, der wahlweise Tropenstimmung, Romantik oder Exotik per Sensorberührung verbreitet, wird zum elementaren Bestandteil des ansonsten karg gestylten Raums. Klare Formen, weiße Flächen, kühle Materialien dominieren. Immerhin bleibt uns der geliebte Kaktus, der von einer künstlichen Sonne erhellt wird und prächtig gedeiht. Auch die Bücher, die die Designerin kunstvoll drapiert hat, sind aus dem Wohnzimmer nicht verschwunden.« Text: Fabian Wurm
▼ DESIGN REPORT
▲ DESIGN REPORT
OBERFLÄCHEN
In dieser Coverillustration wird die spezielle Rolle von Oberflächen als hauchdünne Kontaktfläche zwischen Objekt und seiner Umwelt, als äußere Schicht, Hülle und Überzug dargestellt. Die verschiedenen Eigenschaften einer Oberfläche, wie Farbe, Textur, Haptik, Struktur oder Glanz bestimmen wesentlich den Charakter eines Objekts. Beispielsweise geben Surrogatwerkstoffe – künstliche Materialien, die vorgeben aus echtem Leder oder Holz zu bestehen – einem Gegenstand ein ganz besonderes Image.
▼ NIDO
▲ NIDO
KONTINENTE
Einmal rund um die Produktwelt: mit schönen Dingen wurden die Kontinente dieser Erde nachgebaut. Die Produktstrecke entstand für die zweite Ausgabe der NIDO, ein neues Magazin für junge Eltern, in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Jörg Baumann.
▼ STANLEY
▲ STANLEY
STANLEY - THE OPEN QUESTION MAGAZINE
7 Fotografien für 7 Ausgaben des Magazins Stanley, der Zeitschrift zu den 100 wichtigsten, offenen Fragen der Wissenschaft. Das fotografische Bildkonzept der Vorderseite visualisiert die systematischen Suchprozesse der Forschung durch die Darstellung von unkonventionellen Versuchsanordnungen, Testreihen und Experimenten.
»Is there more ignorance
than knowledge?«
»What is the universe made of?«
»How and where did life on earth arise?«
»Are we alone in universe?«
»How do organs and whole organisms
know when to stop growing?«
»What is the nature of black holes?«
»What causes ice ages?«
Mit jeder Ausgabe bringt stanley den aktuellen Unwissensstand zu jeweils einem wissenschaftlichen Rätsel auf den Punkt. Jede Ausgabe besteht aus einem gefalteten Plakat, auf dessen Rückseite das Thema mittels Texten, Grafiken und Informationen erläutert wird.
siehe auch EDITORIAL DESIGN
2008
Diplomarbeit an der HfG Offenbach
7 Plakate: 70 x 100 cm = 7 gefaltete Magazinausgaben: 25 x 35 cm
/ ADC Auszeichnung, 2008
/ :output GRAND PRIX, 2009
/ IF Concept Award 2010 / Hauptpreis
▼ NEON
▲ NEON
MAHLZEIT
Jacken, Strümpfe, Taschen und Hosen wurden zu acht verschiedenen Tellergerichten gelegt. Entstanden ist eine Modestrecke zum Thema »Mahlzeit!« für die März- ausgabe des NEON Magazins.
▼ NEON
▲ NEON
SUPPENGRÜN
»Gesundes Gemüse oder Kunstlebensmittel? Man sollte besser genau hinschauen.« Eine Illustration aus Knete zum Artikel »Endlich verstehen: Zusatzstoffe im Essen« für die Septemberausgabe des NEON Magazins.
▼ T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE
▲ T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE
PAST SUMMER T
Interpretation des New York Times Style Magazine-Logos für die Titelseite der Winterausgabe 2009.

»For this issue‘s seasonable twist on the letter T, the German graphic designer Katrin Schacke gathered together resort staples like beach balls, lounge chairs and datanic baskets. »It‘s a process of arranging and regarding, reacting to the shapes and colors of the objects, moving and removing them till the composition works,« she says of her creation.«
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
TICK
Sieben Unterhosen hat die Woche, eine der Feiertag. Die mit Wochentagen bedruckte Unterwäsche wird zum Spiegel des unumstößlichen Lebensrhythmus’ eines fiktiven Neurotikers. Monotonie, pausenlose Wiederholungen und Einsamkeit bestimmen das Leben der Person, die nicht nur ausschließlich zum Wochentag passende Kleidung trägt, sondern auch die abgebildeten Tätigkeiten in krankhafter Regelmäßigkeit ausübt.
▼ PRINT MAGAZINE
▲ PRINT MAGAZINE
»THE PRINTED PAGE«
Rick Poynor schwört in seinem Essay auf die Bedeutung von Materialität, Haptik und physischer Präsenz von Büchern. Als kulturelle Archive speichern Bücher Wissen über Jahrhunderte hinweg, beinahe ebenso beständig, wie Gold seinen Wert behält. Gleichzeitig wird die wachsende Herausforderung in der Gestaltung illustriert, Büchern eine immer aufwändigere und faszinierendere Präsenz als Objekt verschaffen zu wollen. »The true golden age of print is right now!« (Andrew Losowsky)
▼ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
▲ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
»Hürden des Büroalltags«
7 Fotografien für den »PARCOURS – Anleitung zur Selbstständigkeit«, ein Handbuch für Studenten, angehende Designer und Künstler aber auch Professionelle, die sich auf den aktuellsten Rechtsstand bringen wollen. Das Buch vermittelt alle wichtigen Themen wie Urheberrecht, Steuern, Honorare, Versicherungen oder Akquise.
Fotografisch wird das Buch in folgende 7 Kapitel gegliedert:

1 START – Richtig selbstständig
2 JOBS – Vernünfig bezahlt
3 STEUERN – Ordentlich einfach
4 RECHT – Meins bleibt meins
5 AKQUISE – Zufälle planen
6 VERSICHERUNG – Sicher besser
7 INFOS – Nachschlag